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Die positiven Seiten von ADHS bei Erwachsenen - Wie ADHS das Thema Lernen beeinflusst und bereichert

Auf das Thema ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) bin ich ja in meinem letzten Blogartikel bereits eingegangen. Das Thema ist jedoch viel zu komplex, um alles in einen Blog zu packen. Daher möchte ich mich heute in diesem Artikel mit einer oft übersehenen Seite dieser neurologischen Besonderheit beschäftigen:

Leben mit AD(H)S – warum betroffene Erwachsene oft ganz andere Schwierigkeiten haben als Kinder und Jugendliche

AD(H)S - Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung – ist eine Störung in der neuronalen Entwicklung, die in der Vergangenheit überwiegend mit Kindern und Jugendlichen in Verbindung gebracht worden ist. Man kennt es auch als „Zappelphilipp“-Phänomen. Die allgemeine Vorstellung ist, dass Betroffene nicht stillsitzen können, Probleme mit der Konzentration haben und ihre Aufmerksamkeit bereits durch Kleinigkeiten abgelenkt wird.

Die Macht des handschriftlichen Mitschreibens: Warum es ein Schlüssel zum erfolgreichen Lernen ist

In diesem Artikel möchte ich zeigen, warum das Mitschreiben für erfolgreiches Lernen unerlässlich ist, insbesondere im Zusammenhang mit kognitiven Lernprozessen, und wie es dazu beitragen kann, den Lernstoff schneller und vor allem langfristig im Gehirn abzuspeichern.

Effektives Zeitmanagement beim Lernen: Strategien und Tipps

In diesem Blogartikel möchte ich auf verschiedene Strategien für ein erfolgreiches Zeitmanagement eingehen, wobei ich einen kurzen Abstecher zu den Themen ADHS sowie monochrone und polychrone Persönlichkeitstypen machen möchte. Die Strategien beruhen auf langjähriger Erfahrung als Lerncoach und sind in der Praxis leicht umzusetzen.

Ist Intelligenz angeboren oder kann man lernen, intelligent zu sein?

Die Frage, ob Intelligenz angeboren oder erworben ist, ist in der Wissenschaft ein häufig diskutiertes Streitthema. Dieser Frage habe ich mir ebenfalls gestellt und einiges in dem Artikel zusammengetragen. So viel sei verraten - es ist nie zu spät zu lernen.

Wissen Sie es? Sind Sie der monochrone oder polychrone Typ?

Machen Sie sich keine Gedanken, wenn Sie gerade überhaupt nicht wissen, wovon ich rede. Und – so viel sei verraten – so gut wie jeder Mensch hat beide Ausprägungen in sich. Was genau sich hinter monochron und polychron verbirgt lesen Sie in diesem Blogartikel.

Auf welche Weise lernen Extrovertierte am besten und wie unterscheiden sich extrovertierte von introvertierten Auszubildenden?

In meinem letzten Blogbeitrag bin ich schon in Ansätzen auf die Unterschiede zwischen introvertierten und extrovertierten Persönlichkeiten eingegangen. Während mein Hauptaugenmerk in Teil I mehr auf den Stärken und Schwierigkeiten introvertierter Schülerinnen und Schülern lag, möchte ich in diesem Teil auf die Besonderheiten extrovertierter Kinder und Jugendlicher eingehen.

Introvertiert oder extrovertiert - wer hat es beim Lernen in der Schule leichter?

„Mein Sohn ist so schüchtern. Er meldet sich nicht gerne im Unterricht und deshalb bekommt er für die mündliche Mitarbeit immer schlechte Noten. Wie kann ich ihm helfen, sodass er mutiger wird?“

Diese oder ähnliche Fragen bekomme ich von Eltern in meinen Coachings oder Kursen sehr häufig gestellt. 

Was kann ich tun, um meine Konzentration trotz Ablenkungen beizubehalten bzw. wie gehe ich sinnvoll mit Störungen um?

Lernen ohne Konzentration ist wie Autofahren mit einem platten Reifen – man kommt zwar irgendwie voran, aber alles ruckelt, schlingert und unter Umständen erreichen wir viel später oder nie unser Ziel. Klar ist also: Wer effektiv und erfolgreich lernen möchte, muss in der Lage sein, sich für einen bestimmten Zeitraum auf die Lernaufgabe zu konzentrieren.

Wodurch entsteht Stress und wie geht man am besten mit ihm um?

Stress gehört zum Leben dazu und kein Mensch ist in der Lage, Druck, Ängsten und Sorgen in jeder Situation zu entkommen. Fühlt man sich gestresst, z. B. weil eine Klausur in der Schule oder eine andere Prüfungssituation ansteht, ist man demnach nicht alleine mit diesem Gefühl – wir alle sind mehr oder weniger davon betroffen.